Kultur verbindet: Ein Tag voller Begegnungen für den deutsch-polnischen Schüleraustausch

Am 21. April durften wir als KFE einen Tag lang als Kulturpartner der IGS aktiv werden: Rund 50 Schülerinnen und Schüler aus Twardogóra (Polen) und von der IGS Einbeck verbrachten einen intensiven Kulturtag in unseren verschiedenen Projektstätten. Als Trägerverein war es uns eine Freude, ein Programm zu gestalten, das zeigt, wie vielseitig Kultur Brücken schlagen kann.

Drei Stationen – ein gemeinsames Erlebnis

Der Tag war geprägt von Kreativität und Gemeinschaft, verteilt auf unsere drei Standorte:

Im Druckerviertel:

In der „DruckerBande“ entdeckten die Jugendlichen die traditionelle Druckkunst als Gruppenevent und schufen gemeinsam bleibende Werke an den Pressen.


In der Splashbox von YoungArt:

In der „Splashbox“ am Marktplatz wurde es dynamisch. Ohne sprachliche Barrieren entstanden durch kollektive „Farbeskalation“ Leinwände, auf denen die Silhouetten der beiden Länder inmitten bunter Vielfalt hervorstachen.


Im Kammersaal – Raum für Kultur:

Den musikalischen Akzent setzte ein Klassikkonzert mit lustigen Clubbeat-Akzenten, das den Tag im stimmungsvollen Ambiente abrundete.


Ein Gewinn für die Jugendbegegnung

Die langjährige Kooperation mit den Schulen ist für uns eine Herzensangelegenheit. Theresa Lücking, Projektverantwortliche der IGS Einbeck, fasst die Wirkung des Tages zusammen:

Dieser Tag hat spüren lassen, dass Kultur der ideale Boden für europäische Werte und freundschaftliche Begegnungen ist. Wir danken allen Beteiligten für diesen inspirierenden Austausch!

Gefördert wurde der Austausch von der ZuJuk Stiftung:

Zukunftsstiftung Jugend – Umwelt – Kultur

Der Zweck der Stiftung ist die Förderung der Jugend mit Schwerpunkt Umwelt und Kultur. Dies soll insbesondere durch solche Projekte erfolgen, die Kreativität, Eigeninitiative, Persönlichkeit und interkulturelle Toleranz von Jugendlichen fördern.

Wir danken der ZuJuK für die Förderung dieses Kulturtages im Rahmen internationalen Austausches der IGS Einbeck und der Partnerschule aus Twardogora in Polenam 21. April 2026

Boxenstopp für „Frieda“: Schenken Sie unserer Inklusionsrikscha wieder Rückenwind!

Liebe Freundinnen und Freunde der Kultur und des Miteinanders in Einbeck,

erinnern Sie sich an das Lächeln unserer Passagiere, wenn der Fahrtwind die Haare zerzaust und die vertrauten Straßen Einbecks in einem ganz neuen Licht erscheinen? Unsere VanRaam Chat Inklusionsrikscha, die wir liebevoll „Frieda“ getauft haben, ist weit mehr als nur ein Fortbewegungsmittel – sie ist ein Schlüssel zur Teilhabe, ein Stück Freiheit und ein Ort für Begegnungen.

Einst durch die großzügige Unterstützung der Aktion Mensch bei der Finanzierung der Anschaffung kosten ermöglicht, hat uns dieses besondere Rad bereits einige Jahre treue Dienste erwiesen. Wir vom Verein Konzert- und Kulturfreunde Einbeck e.V. haben es uns mit unterer Lastenradinitiative Bolle zur Aufgabe gemacht, Menschen das Radfahren zu ermöglichen, die dies aus eigener Kraft – ob aufgrund körperlicher oder geistiger Einschränkungen – nicht mehr können.

Ein unerwarteter Boxenstopp

Pünktlich zum Start der neuen Radfahrsaison hat unsere „Frieda“ leider einen unfreiwilligen Boxenstopp einlegen müssen. Die Diagnose des Fachbetriebs ist eindeutig: Der Akku ist defekt und lässt sich nicht mehr reparieren. Ohne diesen „elektrischen Rückenwind“ bleibt die Rikscha stehen – und damit leider auch die Ausflüge für unsere regelmäßigen Passagiere.

„1.000 Euro für neue Mobilität – gemeinsam schaffen wir das!“

Die Kosten für einen Ersatzakku belaufen sich auf rund 1.000 €. Als gemeinnütziger Verein können wir diese Summe nicht allein aus den laufenden Mitteln stemmen. Doch wir möchten so schnell wie möglich wieder Fahrt aufnehmen, denn die Sonne lockt und unsere Fahrgäste warten bereits voller Vorfreude auf ihre nächsten Runden durch unsere schöne Stadt.

Werden Sie Teil des Antriebs!

Wir laden Sie herzlich ein, uns bei dieser Finanzierungsaufgabe zu unterstützen. Jeder Beitrag zählt – egal ob groß oder klein. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Inklusion in Einbeck nicht im Depot stehen bleibt, sondern erlebbar auf die Straße kommt.

Wir haben für dieses Projekt eine Crowdfunding-Aktion bei „wir wunder“, der Plattform der Sparkasse Einbeck, gestartet. Dort können Sie direkt und unkompliziert spenden:

Hier geht es direkt zu unserem Projekt

klickt einfach auf das Bild

Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Inklusionsrikscha schnellstmöglich ihren Boxenstopp beenden kann. Für mehr Mobilität, mehr Lebensfreude und ein starkes Miteinander in Einbeck.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihre Konzert- und Kulturfreunde Einbeck e.V.

Schüler aus den Heilerziehungsklassen der BBS Einbeck, die hier gemeinsam eine Rikscha-Fahrschule absolvieren, um sodann mit Einbecker Seniorinnen und Senioren sicher Rikschaausflüge durch Einbeck unternehmen zu können.

Links im Bild unsere „Frieda“, bei der nun der Akku ersetzt werden muss.

Einbecks Erbe im 21. Jahrhundert: KFE begrüßt „Digitales Kulturerbearchiv“ am Marktplatz

Als Konzert- und Kulturfreunde Einbeck e.V. schlägt unser Herz für das kulturelle Erbe dieser Stadt – ob in Form von Musik, historischer Druckkunst oder dem Erhalt unserer einzigartigen Fachwerk-Architektur. Umso mehr freuen wir uns, eine Entwicklung ankündigen zu dürfen, die den Denkmalschutz in Einbeck auf ein neues technologisches Level hebt.

Das junge Unternehmen Additiverse, das in den vergangenen Monaten in unserer DruckerBande im Druckerviertel am Möncheplatz wertvolle Pionierarbeit geleistet hat, bezieht eigene Räume direkt im Herzen der Stadt. In einem wunderschönen Fachwerkhaus am Marktplatz – den bisherigen Räumen von Fachwerk Hooray – entsteht die „Digitale Bibliothek – Einbecks Kulturerbearchiv“.

Synergien für den Denkmalschutz

Für uns als KFE und insbesondere für unsere Initiative Denkmalpaten ist dieser gemeinsam geplante Umzug an den Marktplatz ein Meilenstein. Während wir in der DruckerBande das immaterielle Kulturerbe des Buchdrucks pflegen, widmet sich Additiverse der hochpräzisen Sicherung baulicher und kultureller Schätze.

Durch Verfahren wie die Photogrammetrie (die exakte digitale 3-D-Erfassung durch Fotografie) schafft Additiverse die Grundlage für eine moderne Denkmalpflege. Wir als KFE sehen hier enormes Potenzial für die Zukunft unserer historischen Altstadt:

  • Gemeinsame Projektarbeit:
    • Wir planen, die Expertise von Additiverse aktiv in unsere Vorhaben der „Denkmalpaten“ zur Kulturerbebewahrung einzubinden.
  • Sichtbarkeit:
    • Die großzügigen Schaufenster am Marktplatz machen den Prozess der Digitalisierung für Einbecker und Touristen erlebbar.
  • Vernetzung:
    • Die DruckerBande und das neue Kulturerbearchiv bilden künftig zwei Pole einer modernen, lebendigen Traditionspflege in Einbeck.
  • Eckdaten:

Werkzeuge ändern sich – die Leidenschaft bleibt

Auch wenn dort künftig rund 15 3D-Drucker arbeiten: Sie sind nur die modernen Werkzeuge einer jahrhundertealten Aufgabe. Es geht darum, Identität zu bewahren. Dass dieses Archiv in einem Fachwerkhaus unterkommt, ist kein Zufall, sondern ein Statement: Unsere Geschichte ist das Fundament für unsere Zukunft.

Wir gratulieren Additiverse zum Einzug und freuen uns auf die Fortsetzung unserer engen Zusammenarbeit. Gemeinsam machen wir Einbecks Brautradition und Baukunst digital unsterblich.

Konzert- und Kulturfreunde Einbeck e.V. (KFE)

Im Namen des Vorstands und der Initiative Denkmalpaten

Unsere Jüngsten ganz groß: Volles Haus bei der TUTTI Kinderdisco

Wir als Trägerverein freuen uns besonders über die lebendige Arbeit in unserem TUTTI Kinder- und Jugendkulturclub. Dass unser Konzept aus Mitbestimmung und Kulturförderung aufgeht, bewies die jüngste Kinderdisco am 27. Februar im Kammersaal Einbeck einmal mehr eindrucksvoll.

Es ist schön zu sehen, dass der Kammersaal ein Ort ist, an dem sich Generationen begegnen. Während DJ Tincho die Tanzfläche zum Beben brachte, erlebten wir eine tolle Dynamik: Eltern, die nicht nur zuschauen, sondern als Animateure und Moderatoren die Kinder begeistern. Ein echtes Highlight war die Polonaise, die sich bei strahlendem Sonnenschein sogar einen Weg über die Lange Brücke bahnte.

Verantwortung und Genuss im Fokus

Als Träger legen wir großen Wert auf ein sicheres Umfeld. Deshalb unterstützen wir die Entscheidung des TUTTI-Teams voll und ganz, ab der nächsten Veranstaltung auf ein aktives Schallpegel-Management zu setzen. Mit einer Grenze von 80 Dezibel garantieren wir künftig ein gesundes, aber dennoch druckvolles Sounderlebnis für alle Ohren.

Ein großes Dankeschön gilt dem ehrenamtlichen Team rund um Angela Koll. Ohne die tatkräftige Hilfe der Eltern bei der Bewirtung mit frischen Waffeln, Popcorn und gesunden Obstbechern wäre ein solches Projekt nicht denkbar.

Werde Teil der Community: Wir laden alle Kinder herzlich ein, kostenlos Mitglied im TUTTI-Club zu werden und unsere Kulturlandschaft aktiv mitzugestalten.

Alle Details und die nächsten Termine findet ihr hier auf der TUTTI-Szeneseite hier auf unserer Seite:

www.kfe.team/tutti

Fotos: Annette Spieker / Spieker Fotografie

Die Schiffskehlen sind maritime Motive die von Hansezeiten erzählen könnten

Hanse-Schnitzeljagd im Fachwerk

FachwerkHooray bringt Kinder auf die Spuren der Geschichte

Einbeck war einst eine Hansestadt und viele coole maritime Motive wie
Meerjungfrauen, Schiffstaue, Muscheln, Wasserwesen und Schiffskehlen könnten noch
von diesen Zeiten erzählen. Begebt euch auf die Reise und findet die Spuren!
Holt euch den Bogen zu den Öffnungszeiten von FachwerkHooray und wenn ihr alle Motive gefunden habt,
gibt es eine kleine Überraschung!

Hansepiratinnen am Steuerrad

Kreativer Auftakt zum Einbecker Jahr der Hanse

Die Hanse ist in aller Munde und ab sofort auch auf coolen Karten, denn die Kinderaktion vom Einbecker- Kinder- und Familien-Büro und der Druckkunstwerkstatt DruckerBande haben Kinder dzau eingeladen, ganz hansig kreativ zu werden. Nach einer raschen Matrosinnen-Kennenlernrunde wurde auch schon gegrübelt, was die Hanse eigentlich ist. Teilnehmerin Lina feuerte – dank des aktuellen Sachunterrichts mit dem Thema Mittelalter, Einbeck und natürlich der Hanse – ihr Wissen in die Runde. Die Kinder hatten Spaß beim Motive finden und die Arbeit mit dem leichten Tetrapak-Material lud zum Ausprobieren ein.

Schiffe, Flaschenpost, ein Kompass und natürlich auch das Meer als roter Faden durften auf den Karten nicht fehlen. Monatlich soll nun ein „hansiges“ Kreativangebot für Kinder stattfinden.

Neuer Vorstand bei den Konzert- & Kulturfreunde Einbeck e.V.

Titelbild von links nach rechts: Günter Dietzek, Maik Kronhart (2. Vorsitzender), Dr. Andreas J. Büchting, Kristina Hanke, Patricia & Martin Keil, Annett Steinberg (1. Vorsitzende), Hanneli Schott, Rainer Cestnik, Thomas Franke, Christian Lorenz, Bernd Grupe (Kassenwart)

Im Rahmen der jüngsten Hauptversammlung der Konzert- und Kulturfreunde Einbeck e.V. standen der Rückblick auf ein ausgesprochen aktives und vielfältiges Kulturjahr 2024, der Ausblick auf ein reich beplantes Kulturjahr 2025 und on Top auch noch die Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Nur drei Tagesordnungspunkte, aber die hatten es in sich.

Los ging’s mit dem Rückblick auf das Kulturjahr 2024, in dem die Zeichen auf Kulturwachstum standen. Martin Keil stellte als Geschäftsführer des Kulturvereins den Vereinsmitgliedern einen Ausschnitt aus der Bandbreite der durch den KFE realisierten und getragenen Kulturprojekte vor. Wie die Kinder- und Jugend Soziokulturvilla Junge Linde, wo die regelmäßigen Wochenangebote dank der Kooperation mit der Deutschen Angestellten Agentur rund um Angela Koll 2024 gehörig ausgeweitet werden konnten. Im September 2024 stand dann auch die 10. Street Art Meile an. Zu diesem Jubiläum konnten geschichtsträchtige Wandgemälde wie das „Hansemural“ am Kindergarten Münstermauer, das Friedensmural „Heinrich Keim“ in der Maschenstraße und die „Druckerszene“ am Tresor neu geschaffen werden. Letzteres kann nun als das regional größte Wandgemälde eingestuft werden. Der „Tresor“ selbst konnte als Eventlocation für größere Konzerte und Kunstinstallationen gleich drei Mal bespielt werden und zog in diesem Rahmen hunderte von Besuchern an. Der Kinder Kulturclub Tutti wächst und erfreut sich guter Besucherzahlen. Die beliebte Tutti Kinderdisco wurde eingeführt und auch das Apfelfest an der Jungen Linde wurde mit TUTTI-Livemusik durch „Herrn Müller und seine Gitarre“ zum Kinder- und Familienschlager.

Im Jahr der Mobilität 2024 machten sich unter der Flagge des Kulturvereins und dem partnerschaftlich verbundenen Einbecker Brauhaus dutzende Lastenräder mit Einbecker Bier auf den Weg in die Hansestadt Lübeck auf. Die Einbecker Hanseaten erlebten unterwegs viel Spannendes und wahre Abendteuer. „Die Hanse hat es uns nun endgültig angetan. Grund genug, uns 2025 weiter mit unseren Freunden aus dem Norden auszutauschen und zu treffen.“ so Patricia Keil, die den HanseTreck als Projektleiterin geplant hat. Fachwerk Hooray belebt weiterhin den Marktplatz mit Fachwerkkunst und ist auch wieder als Shop-WG mit Da Terra Soaps aufgestellt. Die Denkmalpaten haben viele Aktionen im Wolpeterhaus durchgeführt und es wurden das anschauliche Lehrbuch „Na altes Haus“ und das „Fachwerkkritzelbuch“ publiziert. Zwei Bücher, die mit Schülern erarbeitet und nun auch in verschiedenen Schulen genutzt werden. Das Konzert- und Kulturhaus TangoBrücke präsentierte im vergangenen Jahr wieder rund 60 Abendkonzerte und hat das Café Língua als Sprachenstammtisch mit dem Schwerpunkt Deutsch für Ausländer etabliert. Die Klavierstadt Einbeck führte erfolgreich den Wettbewerb „Einbecker Klavierfrühling“ mit über 40 Teilnerhmer:innen aus ganz Deutschland durch, die FEUERWERK Klavierakademie führte elf Spitzenpianisten aus 9 Ländern nach Einbeck und das erste Hanse-Klavierfestival konnte ebenfalls durchgeführt werden.

Für das Kulturjahr 2025 wurde in Aussicht gestellt, dass die bekannten und bewährten Kulturangebote allesamt aufrechterhalten werden können. Als neues Themenjahr wurde vom KFE das „Jahr der Hanse 2025“ ausgerufen. Und auch das Hansejahr wird wieder mit vielen Kulturpartnern eine ganze Palette von Themenjahr-Events mit sich bringen. Ein spannendes Einzel-Event steht mit dem Forum Freie Lastenräder im März in Einbeck auf dem Programm, zu dem diverse Lastenradinitiativen aus ganz Deutschland nach Einbeck anreisen werden. „Der KFE stellt unter www.kfe.team übersichtlich und ansprechend die vielfältigen Kulturangebote vor. Ein Besuch lohnt sich, wenn man in Einbeck aktiv werden möchte.“ so Annett Steinberg aus dem Vorstand des Kulturvereins. [Anmerkung der Redaktion: ihr seid schon auf der richtigen Seite]

Die Vorstandswahlen versprachen sodann Veränderungen mit sich zu bringen. Die bisherige Präsidentin Kristina Hanke hat nach vollen sechs Jahren ihr Amt des Vereinsvorsitzes berufsbedingt zur Verfügung gestellt. Die ebenfalls seit 2018 als 2. Vorsitzende amtierende Annett Steinberg wurde für die Übernahme der Präsidentschaft vorgeschlagen, stellte sich zur Wahl und wurde einstimmige gewählt. Als 2. Vorsitzender wurde sodann der 24-jährige Maik Kronhart gewählt – ebenfalls einstimmig. Kronhart hat Einbeck als Pianist der FEUERWERK Klavierakademie kennen- und schätzen gelernt. Er wird den Bereich „Klavierstadt Einbeck“ besonders in den Fokus nehmen und auch im Sommer 2025 in Einbeck einige Monate als „Artist in Residence“ verbringen und ein Piano-Lab in der Innenstadt mit aufbauen. Auch das Amt des Kassenwartes wurde neu besetzt. Ulrich Filmer dankte man in Abwesenheit für 5 Jahre Finanzarbeit. In seine Fußstapfen tritt Bernd Grupe aus Einbeck, der sich ebenfalls mit Zahlen gut auskennt und gerne gemeinsam mit dem Kultursekretär Christian Lorenz aus den Einbecker KulturBüros daran arbeiten mag, dass die Vereinskasse auch weiterhin immer ausreichend gefüllt bleibt. Kurz: es bleibt bunt und ausgesprochen vielfältig im KFE e.V..

Im Anschluss an die HV ging‘ dann noch mal auf den schönen Einbecker Weihnachtsmarkt: