Boxenstopp für „Frieda“: Schenken Sie unserer Inklusionsrikscha wieder Rückenwind!

Liebe Freundinnen und Freunde der Kultur und des Miteinanders in Einbeck,

erinnern Sie sich an das Lächeln unserer Passagiere, wenn der Fahrtwind die Haare zerzaust und die vertrauten Straßen Einbecks in einem ganz neuen Licht erscheinen? Unsere VanRaam Chat Inklusionsrikscha, die wir liebevoll „Frieda“ getauft haben, ist weit mehr als nur ein Fortbewegungsmittel – sie ist ein Schlüssel zur Teilhabe, ein Stück Freiheit und ein Ort für Begegnungen.

Einst durch die großzügige Unterstützung der Aktion Mensch bei der Finanzierung der Anschaffung kosten ermöglicht, hat uns dieses besondere Rad bereits einige Jahre treue Dienste erwiesen. Wir vom Verein Konzert- und Kulturfreunde Einbeck e.V. haben es uns mit unterer Lastenradinitiative Bolle zur Aufgabe gemacht, Menschen das Radfahren zu ermöglichen, die dies aus eigener Kraft – ob aufgrund körperlicher oder geistiger Einschränkungen – nicht mehr können.

Ein unerwarteter Boxenstopp

Pünktlich zum Start der neuen Radfahrsaison hat unsere „Frieda“ leider einen unfreiwilligen Boxenstopp einlegen müssen. Die Diagnose des Fachbetriebs ist eindeutig: Der Akku ist defekt und lässt sich nicht mehr reparieren. Ohne diesen „elektrischen Rückenwind“ bleibt die Rikscha stehen – und damit leider auch die Ausflüge für unsere regelmäßigen Passagiere.

„1.000 Euro für neue Mobilität – gemeinsam schaffen wir das!“

Die Kosten für einen Ersatzakku belaufen sich auf rund 1.000 €. Als gemeinnütziger Verein können wir diese Summe nicht allein aus den laufenden Mitteln stemmen. Doch wir möchten so schnell wie möglich wieder Fahrt aufnehmen, denn die Sonne lockt und unsere Fahrgäste warten bereits voller Vorfreude auf ihre nächsten Runden durch unsere schöne Stadt.

Werden Sie Teil des Antriebs!

Wir laden Sie herzlich ein, uns bei dieser Finanzierungsaufgabe zu unterstützen. Jeder Beitrag zählt – egal ob groß oder klein. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Inklusion in Einbeck nicht im Depot stehen bleibt, sondern erlebbar auf die Straße kommt.

Wir haben für dieses Projekt eine Crowdfunding-Aktion bei „wir wunder“, der Plattform der Sparkasse Einbeck, gestartet. Dort können Sie direkt und unkompliziert spenden:

Hier geht es direkt zu unserem Projekt

klickt einfach auf das Bild

Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Inklusionsrikscha schnellstmöglich ihren Boxenstopp beenden kann. Für mehr Mobilität, mehr Lebensfreude und ein starkes Miteinander in Einbeck.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihre Konzert- und Kulturfreunde Einbeck e.V.

Schüler aus den Heilerziehungsklassen der BBS Einbeck, die hier gemeinsam eine Rikscha-Fahrschule absolvieren, um sodann mit Einbecker Seniorinnen und Senioren sicher Rikschaausflüge durch Einbeck unternehmen zu können.

Links im Bild unsere „Frieda“, bei der nun der Akku ersetzt werden muss.

Synergien nutzen: Die Junge Linde und Einsammeln.de am Tag der Erde

Ein zentrales Ziel unseres Vereines ist es, unsere verschiedenen Initiativen miteinander immer weider zu vernetzen. Wir möchten Räume schaffen, in denen Menschen gemeinsam aktiv werden, über den eigenen Bereich hinausblicken und Verantwortung für ihr Umfeld übernehmen.

Wie dieses Zusammenspiel praktisch aussieht, zeigte sich kürzlich am Tag der Erde. Hier haben die Junge Linde und unsere Initiative Einsammeln.de eine gemeinsame Aktion realisiert.

Verantwortung praktisch lernen

In unserem Jugendzentrum, der Jungen Linde, arbeiten wir nach dem selbtgesteckten „JuLi-Leitbild“. Dabei geht es unster anderem darum, Kinder und Jugendliche zu eigenständigem Denken anzuregen und sie dafür zu begeistern, auch gesellschaftliche Aufgaben wahrzunehmen. Das Zusammenspiel mit unserer Initiative Einsammeln.de bot die Gelegenheit, diese theoretischen Ansätze direkt in die Praxis umzusetzen.

Interaktion und Wahrnehmung

Bei der gemeinsamen Aktion stand der Austausch im Vordergrund:

  • Gemeinsam erleben: Durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Projekte entstehen neue Perspektiven.
  • Wachsamkeit fördern: Die Teilnehmer lernten, ihre Umwelt und damit auch ihr soziales Umfeld bewusster wahrzunehmen.
  • Engagement zeigen: Das gemeinsame Handeln für die Gesellschaft macht die Auswirkungen des eigenen Beitrags unmittelbar erlebbar.

Vernetzung als Prinzip

Dieser Austausch ist beispielhaft für unsere Kulturarbeit. Wir leiten unsere Initiativen begeistert dazu an, miteinander zu interagieren. So entstehen Erlebnisse, die über das punktuelle Ereignis hinausgehen und das soziale Miteinander in Einbeck stärken.

Weitere Informationen zu den Leitlinien der Jungen Linde finden Sie im Kompass der Jungen Linde.

Die Initiative Einsammel.de ist online ebenfalls spannend dargestellt. www.einsammeln.de

Netzwerkarbeit in Einbeck: Junge Linde zu Gast im MINTmachraum

Die „Junge Linde“ (JuLi) setzt ihre Exkursionsreihe fort, um die Vielfalt der Einbecker Kultur- und Jugendangebote aktiv mit den JuLi-Kindern und JuLi-Jugendlichen zu entdecken. In einer gelungenen Kooperation besuchten kürzlich 16 Mädchen und 3 Jungen aus den Kreativkursen der JuLi den MINTmachraum, um dort spannende MINT-Angebote aktiv zu erkunden. Der Clou dabei: die JuLi versammelt in ihren regelmäßigen Krativangeboten überpropotional viele begeisterte junge Mädchen. Im MINTMACH-Raum ist es grad umgekehrt. Sich somit hier gegenseitig zu besuchen, hat somit einen ganz besonders positiven Effekt.

Dieser Ausflug ist ein hervorragendes Beispiel für die gelebte Netzwerkarbeit innerhalb der unserer Stadt. Indem die kreativen Stärken der JuLi-Jugendlichen mit den technischen Angeboten des MINTMACH-Raumes verknüpft werden, entstehen wertvolle Synergien für die Einbecker Bildungslandschaft.

Die Exkursion verdeutlicht auch die weltoffene Arbeitsweise der Jungen Linde. Das Ziel ist es, über die eigenen vier Wände hinaus mit den Kinder- und Jugendlichen in Einbeck präsent zu sein und den Austausch mit anderen Institutionen – wie beispielsweise auch der Stadtbibliothek, dem Stadtmuseum oder dem EinKiFaBü – zu pflegen. Diese Form der Vernetzung stärkt nicht nur das Miteinander in Einbeck, sondern eröffnet den Jugendlichen immer wieder neue Horizonte und Entfaltungsmöglichkeiten.

Ein Leuchtturm mit Weltruf: 10 Jahre Klavierstadt Einbeck

Die FEUERWERK Klavierakademie 2026 hat unter dem Motto „Von Chopin bis Clubbeats“ einmal mehr bewiesen, welche Strahlkraft von unserer Stadt ausgeht. Während elf internationale Ausnahmetalente zehn Tage lang Einbeck in einen musikalischen Hotspot verwandelten, blicken wir als Trägerverein mit besonderem Stolz auf dieses Projekt.

Die Klavierstadt ist kein ganz offensichtlich kein auf Zeit angelegtes Kulturprojekt, sondern bereits seit 10 Jahren ein fester und unverzichtbarer Bestandteil des Angebots unseres Vereins. Was einst als Vision begann, hat sich zu einem unserer wichtigsten international wahrgenommenen Projekte entwickelt. Die Resonanz im Jahr 2026 – mit einer Reichweite, die auf Instagram Millionen Fans weltweit erreichte – unterstreicht die Relevanz unserer Arbeit für die Kulturregion Südniedersachsen und darüber hinaus.

Ein Erfolg dieser Größenordnung ist nur durch starke Gemeinschaft möglich. Unser herzlicher Dank gilt daher unseren langjährigen Förderern, allen voran der AKB-Stiftung und der KWS SAAT SE & Co. KGaA, die diese exzellente Nachwuchsförderung und die kulturelle Belebung unserer Heimatstadt erst ermöglichen.

Vision für die Zukunft

Für uns als KFE ist klar: Die Förderung hochkarätiger Klaviermusik und die Weiterentwicklung der Klavierstadt sind Kernaufgaben, denen wir auch in den nächsten Jahr(zehnte)n unsere größte Aufmerksamkeit widmen werden. Wir freuen uns darauf, Einbeck gemeinsam mit Ihnen und den Künstlern aus aller Welt weiterhin zum Klingen zu bringen.

Das Team der Konzert- und Kulturfreunde Einbeck e.V. (KFE)

Weite Fotos und viele Informationen zu allen Künstlern der FEUERWERK Akademie auf der Projektseite www.klavierstadt.de